Montag, 12. Oktober 2015

Schoko-Karamell-Rolle

Es ist wieder mal Zeit für Karamell - jawohl! Und dazu Schokolade - was für -ne Mischung ♡ absolutes Traumpaar würde ich sagen ♡ Sieht nämlich nicht nur hübsch aus,  nein nein es zählen ja die inneren Werte,  nicht wahr?  Und die sind bei dieser Kuchenrolle genauso toll wie das äußere (i am in love with a cake) ;)

In der Zubereitung auch easy peasy, genau so wie wir das wollen,  gelle :)
Nur das Karamell braucht ein gaaanz klein bisschen denn es will zuerst gekocht werden und dann braucht es Zeit zum abkühlen. Also einfach in der Zwischenzeit die Beine hochlegen und genauso chillen wie das Karamell (hähä)

Ich verrate euch jetzt mal Zutaten und Zubereitung :)

Zutaten:

180 gr Zucker
150 gr Sahne
50 gr Butter

300 gr Frischkäse

3 Eier
120 gr Zucker
150 gr Mehl
15 gr Kakao
2 TL Backpulver
50 ml lauwarmes Wasser

Für das Karamell den Zucker mit der Butter in einem Topf schmelzen lassen bis sich der Zucker vollständig gelöst hat und goldbraun ist. Vorsichtig Sahne einrühren - Achtung,  das Ganze kocht jetzt hoch!  - und Hitze sofort reduzieren. Das Karamell klumpt jetzt erstmal zusammen - das macht nix und gehört so. Jetzt ca. 10-15 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen bis sich das Karamell wieder gelöst hat und die Masse zu einer Sauce eindickt. Wer mag kann es anschließend noch mit einer Prise Meersalz salzen. Das Karamell gut abkühlen.

Nun den Schokobiskuit zubereiten.  Dazu ein Backblech mit Backpapier auslegen und Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eier mit Zucker hell und schaumig rühren.  Wasser dazu geben und weiter rühren.
Mehl mit Kakao und Backpulver mischen und über den Teig sieben. 
Mit einem Schneebesen zügig unterziehen bis sich alles gut vermischt hat.
Teig zu einem gleichmäßigen Rechteck auf das Backblech streichen und im Ofen 10 bis maximal 12 Minuten backen lassen.

Biskuit sofort nach dem backen auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch oder Backpapier stürzen und Backpapier (rückseitig) vorsichtig abziehen.  Biskuit vorsichtig mit Hilfe des Tuchs oder Papier aufrollen und auskühlen lassen.

Für die Füllung den Frischkäse mit 2/3 des Karamell gut verrühren.  Sollte euch das Karamell zu fest geworden sein einfach nochmal ganz kurz und vorsichtig erhitzen - es darf auf keinen Fall zu warm sein sonst wird die Füllung zu flüssig!  Ich hab meines für ein paar Sekunden in die Mikrowelle gegeben und das hat gut funktioniert.

Nun Biskuit vorsichtig entrollen und mit 2/3 der Füllung bestreichen.  Biskuit wieder aufrollen und mit dem übrigen Drittel der Füllung bestreichen.  Restliche Karamellsauce darauf verteilen - taaadaaa, fertig ist unsere leckere Rolle :)

Vor dem anschneiden sollte man diese nochmal kurz kühl stellen und dann auf die Kuchengabel, fertig,  los :-D

Montag, 5. Oktober 2015

Schoko-Chili-Tarte

Heute möchte ich euch ein super leckeres und kindereinfaches Rezept für einen ganz saftigen Schokokuchen vorstellen - und das Ganze mit einem Hauch Chili - wuuuhhhuuu :)
Diese Tarte ist wirklich im Handumdrehen gezaubert und braucht auch gar nicht lange im Ofen - knapp 20 Minuten - sensationell, oder? :)
Dank Chiliflocken bekommt der Kuchen noch einen extra Pepp, finde ich zumindest. Ihr könnt den Chili auch weglassen wenn ihr keine Lust dazu habt oder einfach nicht so ein Freund von der Verbindung Schoki mit Schärfe seid - ganz wie es euch beliebt :)

Also, lange Rede kurzer Sinn, hier kommt das Rezept :D

200 gr Zartbitterschokolade
200 gr Butter
4 Eier
150 gr Puderzucker
80 gr Mehl
2 EL Chiliflocken (oder 1 EL Chili gemahlen)


Eine Tarteform gut einfetten und beiseite stellen. Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Schokolade grob hacken und mit der Butter in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen - hierbei nicht zu heiß werden lassen, nur solange bis beides anfängt zu schmelzen.

Chiliflocken grob mörsern. Eier mit Puderzucker und Chiliflocken schaumig rühren. Mehl darüber sieben und kurz unterrühren. Zuletzt Schoko-Butter-Mischung unterrühren.

Teig in die Form füllen und 20 Minuten backen lassen - nicht länger, sonst wird der Kuchen zu hart!

Abkühlen lassen und ein bisschen Puderzucker darauf streuen und ran an die Kuchengabel :)


Donnerstag, 24. September 2015

Apfel-Zimt-Schnitten

Heute melde ich mich aus einer kleinen Urlaubspause mit einem ratzi-fatzi Rezept zurück -  leckere Apfel-Zimt-Schnitten ♥ Die sind ganz fix gemacht und trotzdem lecker, jawohl das geht :)
Ideal wenn sich Besuch ankündigt denn die Zutaten dazu hat man (meistens) im Haus. Und obwohl sie so schnell zubereitet sind muss ich sagen, dass diese Schnitten einen Tag später fast noch besser schmecken, also vielleicht abends zubereiten und am nächsten Tag die lieben damit verwöhnen.





Für diese Schnitten braucht man:

2 Äpfel
3 Eier
150 gr Zucker
150 gr weiche Butter
50 ml Milch
230 gr Mehl
1 1/2 TL Zimt
2 TL Backpulver

4 EL Zucker
1 TL Zimt


Ein Backblech mit Backpapier auslegen und Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Wenn ihr die Schnitte nicht ganz so "flach" möchtet dann einfach statt dem Backblech eine Auflaufform verwenden.

Die Äpfel schälen, entkernen und grob raspeln. 
Butter und Zucker cremig rühren. Eier einzeln unter rühren.
Mehl mit Zimt und Backpulver mischen. Diese Mischung abwechselnd mit der Milch unter den Teig rühren. 
Zum Schluss die Äpfel unter den Teig heben.

Teig auf das Backblech streichen und ca. 25 - 30 Minuten backen lassen.

Zucker und Zimt mischen und sofort nach dem Backen auf dem warmen Kuchen verteilen. 

Und schon sind wir fertig - ging doch super schnell, nicht wahr? :)






Sonntag, 13. September 2015

Mandel-Zwetschgen-Kuchen mit Streusel

Heute möchte ich euch ein wunderbares und unkompliziertes Rezept für einen ganz tollen Zwetschgenkuchen vorstellen - natürlich mit Streusel und einem Hauch Zimt - ganz so wie wir das mögen,  gelle :)

In den Teig dürfen auch gemahlene Mandeln,  das gibt dem Kuchen einen tollen Geschmack. Und jetzt ran an die Zwetschgen und los geht's ;)

Für den Kuchen braucht man:

150 gr weiche Butter
3 Eier
200 gr Zucker
100 gr gemahlene Mandeln
270 gr Mehl
2 TL Backpulver
80 ml Milch
800 gr Zwetschgen

Optional 2 EL gehobelte Mandeln

Für die Streusel:

75 gr Zucker
75 gr Butter
150 gr Mehl
1/2 TL Zimt

Eine "normale" Springform (26 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen und beiseite stellen.

Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den Streuselteig alle Zutaten von Hand verkneten so dass sich Streusel ergeben und kühl stellen.

Zwetschgen waschen,  halbieren und entkernen.

Butter mit Zucker cremig rühren.  Eier einzeln unterrühren. Mandeln in den Teig rühren.  Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Teig in die Form geben und glatt streichen.  Zwetschgen darauf verteilen.
Streusel ebenfalls darauf verteilen und im Ofen 50 - 55 Minuten backen lassen. Wer mag streut 10 Minuten vor Ende der Backzeit noch gehobelte Mandeln darauf. 

Leicht warm schmeckt dieser Kuchen ganz zauberhaft (abgekühlt natürlich auch :) )

Mandel-Zwetschgen-Kuchen mit Streusel

Heute möchte ich euch ein wunderbares und unkompliziertes Rezept für einen ganz tollen Zwetschgenkuchen vorstellen - natürlich mit Streusel und einem Hauch Zimt - ganz so wie wir das mögen,  gelle :)

In den Teig dürfen auch gemahlene Mandeln,  das gibt dem Kuchen einen tollen Geschmack. Und jetzt ran an die Zwetschgen und los geht's ;)

Für den Kuchen braucht man:

150 gr weiche Butter
3 Eier
200 gr Zucker
100 gr gemahlene Mandeln
270 gr Mehl
2 TL Backpulver
80 ml Milch
800 gr Zwetschgen

Für die Streusel:

75 gr Zucker
75 gr Butter
150 gr Mehl
1/2 TL Zimt

Eine "normale" Springform (26 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen und beiseite stellen.

Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den Streuselteig alle Zutaten von Hand verkneten so dass sich Streusel ergeben und kühl stellen.

Zwetschgen waschen,  halbieren und entkernen.

Butter mit Zucker cremig rühren.  Eier einzeln unterrühren. Mandeln in den Teig rühren.  Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Teig in die Form geben und glatt streichen.  Zwetschgen darauf verteilen.
Streusel ebenfalls darauf verteilen und im Ofen 50 - 55 Minuten backen lassen.

Leicht warm schmeckt dieser Kuchen ganz zauberhaft (abgekühlt natürlich auch :) )

Freitag, 11. September 2015

Kürbis-Zimt-Kordel

Der Herbst steht vor der Tür,  an den Temperaturen merkt man es schon und ich muss sagen ich liebe diese Jahreszeit ♡ nicht dass ich keinen Gefallen an Frühling,  Sommer und Winter haben würde - aber Herbst löst bei mir ein wohlig-warmes Gefühl aus...bunte Blätter,  Zimt,  Waldspaziergang und natürlich Kürbisse ♡
Und deshalb hab ich hier ein wunderbares Rezept für euch dass diese wohlig-warme Gefühl ebenfalls hervor ruft - eine Kürbis-Zimt-Kordel ♡ man kann das ganze auch Zimtzopf mit Kürbis nennen,  da ich aber eine Kordel geflochten habe passt der Name besser. 
Und damit ihr das Herbstgefühl nachbacken könnt verrate ich euch nun das Rezept:

150 gr Hokkaido Kürbis
400 gr Mehl
200 ml Milch
7 gr Trockenhefe
1/2 TL Zimt
70 gr Zucker
60 gr Butter
1 Ei
Mehl zum Bearbeiten

Füllung:

70 gr Butter
80 gr Zucker
2 TL Zimt

Zuerst den Kürbis klein schneiden - Hokkaido muss nicht geschält werden (wie praktisch ;) )
Mit etwa 200 ml Wasser in einem Topf ca 20 Minuten weich kochen. Kürbis anschließend pürieren oder fein zerdrücken.

Für den Teig die Milch leicht mit dem Butter und dem Zucker erhitzen - nur solange bis die Butter zu schmelzen beginnt und dann vom Herd nehmen.  Trockenhefe darin auflösen und etwa 10 Minuten stehen lassen.

Mehl mit Zimt mischen.  Das Ei,  die Hefemilch und den Kürbis dazu geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten.  Teig abdecken und 45 Minuten lang gehen lassen.

Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben und Teig darauf rechteckig ausrollen. Das Rechteck sollte etwa die Maße 30x45 cm haben - ich hab meinen fast zu groß ausgerollt so dass ich die Kordel nur diagonal aufs Backblech bekommen habe :)

Die Butter für die Füllung leicht schmelzen lassen und auf dem Teig verteilen.  Zucker und Zimt mischen und auf der Butter gleichmäßig verteilen. Teig von der langen Seite her aufrollen.  Backblech mit Backpapier belegen und Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Teigroll nun mittig halbieren aber am Ende nicht ganz durchschneiden!  Nun aus den beiden Strängen eine Kordel flechten.  Diese auf das Backblech geben und 30 Minuten lang backen - zum vernaschen lasst sie noch ein wenig abkühlen und dann Stück für Stück genießen ♡

Donnerstag, 3. September 2015

Grieß-Guglhupf mit Heidelbeeren

Once again - Guglhupf ♥ So ein Gugl geht ja immer, mag (fast) jeder, schmeckt (meistens) gut, einfach gemacht, sieht hübsch aus. Und ich finde mein Gugl mit lecker Heidelbeeren kann sich auch sehen lassen, er ist saftig, lecker und easy peasy in der Zubereitung. Statt der Heidelbeeren kann man auch gemischte Beeren, Äpfel, Birnen (geschält und geraspelt) oder was einem sonst so gefällt verwenden. Mit dem Grieß im Teig bekommt der Kuchen eine ganz tolle Farbe  - superschön ♥



Mein Guglhupf sieht fast ein bisschen nach Leopard aus (gggggrrrrrrrrr) - dank süßer und saftiger Heidelbeeren. Und der ist auch ganz ganz lecker, versprochen :)

Und hier kommt das Rezept dazu:

2 Eier
100 gr weiche Butter
150 gr Zucker
2 TL Vanillezucker
130 gr Mehl
100 gr Grieß (ich habe Weichweizen verwendet)
1 1/2 TL Backpulver
5 EL Milch
200 gr Heidelbeeren


Zuerst eine Form einfetten, mit Mehl ausstäuben und beiseite stellen. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dann Eier einzeln unterrühren.
Mehl mit Grieß und Backpulver mischen, abwechselnd mit der Milch unter den Teig rühren.
Zuletzt die Heidelbeeren unterziehen. Wenn das nicht fix ging, oder? :)

Teig in die Form füllen und glatt streichen. Guglhupf ca. 40 Minuten backen lassen und unbedingt Stäbchenprobe machen.

Nach dem Backen etwa 15 Minuten in der Form auskühlen lassen und vorsichtig stürzen - lecker! :)